giovedì 30 marzo 2017

Shootingqueens

Die Shootingqueens gibt es jetzt in neuem Outfit, wir haben die letzten Tage sehr viel dran gebastelt bis es uns so richtig gefallen hat .. und ja, meine Tage als "Webdesigner"sind auch schon etwas länger her ... aber jetzt sind wir glücklich und zufrieden :-) Wer mag, kann gleich mal vorbei schauen und der Plan ist in Zukunft auch die passenden Rezepte zu unseren Bilder zu veröffentlichen. Wer also auf der Suche nach Leckerem ist - hier entlang bitte ;-)



mercoledì 29 marzo 2017

Frühling bis Sommer

Der Tag in Bilder ... oder so



bis um 14 Uhr fleißiges Arbeiten am Rechner, Fotos müssen bearbeitet und zu Agenturen hochgeladen werden - dazu kam recht spontan das Projekt "der Blog zieht um"



Tertia will zu den Nachbarn, wir belegen die ganze Straße mit fünf Kindern und einigen Erwachsenen 


Die Nachbarn müssen zu einer Familienfeier, wir ziehen weiter
(ich versuche, nicht an die zu Hause wartende und sich nicht selbst erledigende Arbeit zu denken)
Tertia hat in der Zwischenzeit beschlossen, dass nicht nur Frühling sondern auch gleich Sommer ist und sie somit keine Strumpfhose mehr braucht ...


Spielplatz ... seit 12 Jahren verbringe ich definitiv zu viel Zeit auf Spielplätzen ... aber, das dürfte definitiv das letzte Jahr sein


Frühling


und zum Abschluss auf dem Heimweg noch ein kleiner Frühlingstanz der jungen Dame.

lunedì 27 marzo 2017

Sonne! Licht! Frühling!

Das Wochenende stand bei mir wieder im Zeichen des allgemeinen Aufräumen ... aber immerhin kam ich hin und wieder auch etwas an die frische Frühlingsluft. Am Freitagabend kam miomarito von einer Tagung in der Schweiz wieder, eigentlich wollten wir dann noch auf ein Bier in den Dorfgasthof, der hatte aber wegen einer geschlossenen Gesellschaft geschlossen - und so gingen wir dann recht bald brav ins Bett.

Samstag schnappte sich miomarito die Mädchen und ging mit ihnen zum ersten Mal seit langem wieder auf den Markt. Als wir noch in der Stadt wohnten, war das ja unser allwöchentliches Samstag-Ritual, inzwischen machen wir das eigentlich gar nicht mehr, weil ... schon eher aufwändig. Die Mädels bekamen per Post einen großen Karton von (gleichen!!) Frühlingskleidern




und Schuhe ...




sprangen dann im Anschluss den ganzen Tag im Garten und Dorf durch die Gegend und zum Abendessen gab's sommerliches Brathähnchen mit Rosmarin-Kartoffeln.

Gestern wurde ich dann .. d.h. ja eigentlich schon die ganze Woche in sämtlichen Zeitungen darüber informiert, wie schrecklich es mir jetzt gehen muss, da mir eine Stunde Schlaf gestohlen wurde (mal abgesehen, dass mir die ja nicht ernsthaft gestohlen wird, EINE STUNDE ... da darf ich doch als über 10 Jahre quasi schlaflose Mutter mal herzhaft drüber lachen) und beschloss, dass wenn es mal so weit ist, dass sich mir die Zeitumstellung als ernsthaftes Problem präsentiert, ich frohlocken werde, weil das nämlich bedeuten würde, dass ich sonst wirklich gar keine Probleme mehr in meinem Leben habe.

Die Pubertierenden beschlossen dann eifrig zu pubertieren und ich, mit Tertia Fotos zu machen:



Symbolbild, die "echten" Fotos müssen noch bearbeitet werden.



Draußen wunderbarer Frühling, ich kämpfte mich derweilen durch Wohn-, Esszimmer und Küche, miomarito reparierte Fahrräder und kam zu dem Entschluss, dass Tertia tatsächlich ein neues - gebrauchtes - Fahrrad benötigt und so müssen wir mal schauen, wann die nächsten Fahrradflohmärkte sind. 



Und so sah es dann um halb sieben draußen aus (ich bin begeistert), um 19 Uhr, wenn am Sonntag dann noch mal die Glocken zum Gottesdienst rufen, war es immer noch hell -  das eindeutige Zeichen dafür, dass der Winter endgültig vorbei ist *jubel*


Tertia beim Zubereiten des Abendessens 


schwäbischer Kartoffelsalat
(das erwähne ich deshalb, weil ich am Freitagabend entdecken musste, dass der hessische Rundfunk mein Bild eines schwäbischen Kartoffelsalat als badischen (!!!) Kartoffelsalat ausgab. Skandal!) 

So, etwas durcheinander der Wochenendbericht, aber ich muss jetzt gleich Tertia aus dem Bett schmeissen und dann auch anfangen zu arbeiten. 




venerdì 24 marzo 2017

Großer Tag (oder auch nicht)

Heute war ein großer Tag, also in der Vorbereitung bzw. im Daraufhinfiebern: Tertias Schulanmeldung stand an.

Im Vorfeld gab es schon ein wenig Aufregung, zum einen dachte ich, dass ich unser Familienstammbuch verlegt hätte (hatte ich aber nicht, es war in der Schublade nur nach hinten gerutscht, aber ich bekomme da gerne mal Panik), zum anderen war Tertia natürlich prinzipiell aufgeregt. Sie freut sich sehr auf die Schule, hat in diesem Zusammenhang auch neulich beim Abendessen stolz verkündet, dass SIE dann in der Schule IMMER ihre Latein-Vokabeln lernen würde - und war dann ganz irritiert, als wir ihr erklärt haben, dass sie sich damit noch mindestens vier Jahre Zeit lassen kann. Ähnliche Verwirrung bei der Tatsache, dass ihre Flötenlehrerin "nur" die Erzieherin (der Kernzeitbetreuung) der Schule ist, nicht "die Schule" und dass wir uns bei ihr nur für die Kernzeit anmelden müssen, für die Schule aber bei der Direktorin.

Jetzt ist unsere Schule ja sehr klein und es findet sich seit ein paar Jahren kein neuer Direktor bzw. Direktorin, also wurde dieses Jahr (bzw. ich glaube offiziell ab nächstem Schuljahr) die Schule jetzt mit der Grundschule des Nachbardorfs zusammen gelegt, kommissarisch wurde unsere Schule eh schon von der dortigen Direktorin geleitet, jetzt eben dann auch in ganz offiziell. Richtig zusammen gelegt - wie es früher einmal war, bei uns 1+2 Klasse, im Nachbardorf 3+4 Klasse - werden die Schulen erst einmal nicht. Auf jeden Fall fand die Anmeldung nicht bei uns in der Schule, sondern bei der Rektorin im Nachbardorf statt - am Vormittag. [Ich habe versucht, mich daran zu erinnern, wie das bei den anderen beiden war, konnte mich aber überhaupt nicht mehr daran erinnern ... Gott sei Dank habe ich ja aber alles aufgeschrieben, d.h. bei ilfiglio (und oh, wie lag ich damals falsch ...), bei Silencia nur einen kurzen Hinweis, weil wir damals völlig im Genua-Ausstellungsstress waren.]

Logischerweise beschloss Tertia dann heute morgen sich auszuschlafen ... und so musste ich sie tatsächlich um 8 Uhr mit den Worten Aufstehen! Wir müssen in die Schule! wecken, noch war sie im Anschluss daran aber sehr kooperativ, und so schwangen wir uns 20 min später auf unsere Räder in Richtung Nachbardorf.




Die Anmeldung dort war eher familiär, die Direktorin meinte, man sehe ja sofort, dass Tertia Silencias Schwester sei, wir unterhielten uns kurz, Tertia malte ein Bild aus (und sagte keinen Ton), kein Mensch wollte mein Familienstammbuch sehen ... und ich wies noch kurz darauf hin, dass wir gar nicht wissen, ob wir im September dann tatsächlich noch hier wohnen werden. Das Gleiche dann noch für die Kernzeit bei Tertias Flötenlehrerin ;-) Ich habe gleich mal alles gebucht, was es - kostenlos - zu buchen gibt - ich kenne ja meine Kinder (und die tolle Kernzeit bei uns an der Schule)  - sprich, Tertia bliebe dann jeweils bis 15:30 Uhr in der Schule, was mir Arbeitsmöglichkeiten bieten würde, über die ich noch gar nicht los schwärmen möchte (weil, keine Ahnung usw.). Danach ging's schnell wieder zurück ins Dorf und ab in den Kindergarten.

Das war jetzt alles sehr unspektakulär, ich hätte mir gewünscht, es hätte bei uns in der Schule stattgefunden und vielleicht irgendwie einen etwas hervorgehobenen Charakter gehabt, aber auf der anderen Seite ... die Kinder kennen sich eh alle, ihre zukünftige Lehrerin kommt jede Woche zu den Vorschulkindern in den Kindergarten, Kinderturnen, Ballett usw. findet eh in der Schule statt und bei Tertia kommt eben noch dazu, dass sie eben Flötenunterricht bei der Kernzeit-Erzieherin in den Räumen der Kernzeit hat. In der ersten Schulwoche haben die 1. Klässler erst am Freitag den ersten Schultag, können davor aber schon in die Kernzeit gehen, so dass ich annehme, dass der 1. Schultag ähnlich unspektakulär wird.

So, und jetzt dauert es gar nicht mehr lange, dann haben wir nach 11 Jahren kein Kinder mehr in Kita oder Kindergarten. Wow!

venerdì 17 marzo 2017

Schnipsel zum Wochenende

So, hier mal wieder Schnipsel zum beginnenden Wochenende. Die letzten beiden Wochen waren etwas anstrengend, also für mich, beruflich, weil ich erstmalig so richtig auf Zeit arbeiten  und möglichst viele Fotos zu einem Thema machen musste - und dafür bis eben heute  Zeit hatte. Ist eher so mittel. Also zeitlicher Druck und Kreativsein ... ich weiß, dass das eigentlich eher die Regel als die Ausnahme ist, aber deshalb mag ich ja auch sonst meine Arbeit so sehr, weil ich mir alles selbst einteilen kann und mir niemand (außer ich mir selbst - und das ja auch nicht zu wenig) Druck macht. So, jetzt habe ich das aber auch geschafft und ab nächster Woche dann wieder spontan-kreativ.

Davor aber auch erst einmal Wochenende ... mit viel Aufräumen (weil, ich musste ja ganz viele Fotos machen ...), Mathearbeit mit ilfiglio vorbereiten (binomische Formeln *yes*! - neuer Freund: Photomath-App zum kontrollieren, ob man das alles auch richtig in Erinnerung hat) und *tatatata* Ausgang mit unseren Freunden, die ich auf Grund der sauangespannten Gesamtsituation dieses Jahr noch gar nicht gesehen habe. Manchmal kann ich gar nicht glauben, dass ich letztes Jahr - zumindest in der ersten Hälfte des Jahres - regelmäßig am Wochenende unterwegs war ... erscheint gerade eher utopisch. Naja, jetzt aber immerhin mal der erste Ausgang mit Freunden des Jahres.

Heute Abend kommt Tertia beste Freundin zu uns, damit ihre Eltern ihren Jahrestag feiern können - ihre beiden anderen Kinder haben sie ebenfalls verteilt, ich denke, die Mädchen werden zusammen einen Film schauen, da Silencia wiederum traditionell - ich glaube, sie machen das seit 2 Jahren -  mit ihren Freundinnen hier im Dorf das Finale von Dein Song schaut - und es so keine großen Diskussionen um die Filmauswahl geben dürfte (wobei Tertia und ihre Freundin können sich auch ordentlich in die Haare bekommen ....  warten wir's mal ab).

Ansonsten habe ich mit Entsetzen ;-) feststellen müssen, dass ilfiglio jetzt so groß ist wie ich, d.h. ich bin noch 1-2 cm größer, aber ich schätze, das gibt mir noch einen Vorsprung von 1-2 Wochen, dann hat er mich. Und wenn ich mir anschaue, in welchem Tempo Silencia gerade in die Höhe schießt, bleibt mir da auch nicht mehr viel Zeit (wobei, es sei angemerkt, dass ich mit 11 aufgehört habe zu wachsen und Silencia vermutlich auch - laut Kinderarzt - kaum größer werden wird als ich - viel Zeit bleibt ihr deshalb also vermutlich auch nicht mehr.).

Tertias muss ich nächste Woche IN DER SCHULE ANMELDEN! Da ist eine sehr gemischte Situation, weil *uah* sie ist doch noch so klein und *uah* wir wissen ja immer noch nicht, wie es nach den Sommerferien weiter gehen wird (miomarito bewirbt sich fleißig auf die gefühlt 2,5 Stellen, die es europaweit gibt, und wenn Sie mir einen Gefallen tun möchten, dann drücken Sie mir mal ganz fest die Daumen, dass es mit meiner Wunsch-Location klappt ...) und ob sie überhaupt hier in die Schule gehen wird. Ganz komisch.

Abschließend noch ein Serien-Tip von mir (wenn das nicht eh schon jeder gesehen hat) Orphan Black


(eher ohne Kinder anschauen)

Ich muss gestehen, ich habe deshalb ein paar Nächte nicht so toll geschlafen. Eigentlich habe ich kein Problem mir Gewalt anzusehen, so ein Tarantino-Geballere mit viel Kunstblut macht mir gar nichts aus, allerdings komme ich etwas weniger gut mit klar, wenn es physisch Mensch gegen Mensch geht (Fight Club war gar nicht gut) und hier kommt dann noch die Mutter beschützt ihr Kind Sache dazu, also eher heftig. Ansonsten aber teilweise urkomisch, ironisch, unglaublich spannend (und ziemlich unlogisch, aber was soll's), sympathische Hauptfiguren, kein simples Gut gegen Böse und so wunder- wunderbares (geschauspielertes) Englisch (höre Trailer) und in der zweiten Staffel Michiel Huisman (aka Daario Naharis (GoT) bzw. Liam McGuinnis (Nashville) ;-) 


lunedì 13 marzo 2017

Zauberflöte

Gestern waren Tertia und ich ja in Stuttgart in der Zauberflöte. Tertia singt schon seit langen ausgiebig die Arie der Königin der Nacht rauf und runter und wartete monatelang darauf, dass die Großmutter jetzt endlich mal was findet, wo man sich das IN ECHT! anschauen kann. Das IN ECHT Anschauen gar nicht so einfach ist, wenn man 5 bzw. inzwischen gerade mal 6 Jahre alt ist und es kein Opernhaus um die Ecke hat, das wollte sie nicht so ganz einsehen. Aber meine Mutter fand schon im letzten Herbst eine Nachmittagsvorstellung in Stuttgart und kaufte Tertia und mir Karten, die Tertia dann zum 6. Geburtstag geschenkt bekam.

Gestern ging es dann los, wir schmissen uns beide in Schale (miomarito fragt zwischendurch mal nach, ob ich sicher sei, dass das nicht ein wenig overdressed für eine Nachmittagsvorstellung sei, aber hey, a) sagt das der richtige und b) wenn ich schon mal in die Oper komme ...), Tertia überraschenderweise - nachdem das tolle Prinzessinnen-Kostüm von mir als Option gestrichen wurde - im eher einfachen neuen roten Kleid (vom Baby-Basar .. für 2 €). Ich hatte eher an ihr Dirndl gedacht, weil es ja eine Produktion des Freien Landestheater Bayern war, aber sie bestand auf dem roten Kleid - was dann ja auch gut zu meinem schwarzen Outfit passte (was alle drei Kinder gut fanden *hurra*).




Auf dem Weg nach Stuttgart erklärte mir Tertia, dass sie schon etwas Angst vor der Königin der Nacht habe - und dass sie eigentlich am liebsten mit der ganzen Familie hingegangen wäre (was die ganze Familie bestimmt nicht gefreut hätte ... weil außer mir mag niemand Oper). Ich war dann etwas hektisch, weil doch viel mehr Verkehr herrschte als gedacht und ich mir auch nicht sicher war, ob das Navi mich auch wirklich zur Liederhalle bringt (in Zürich hat mich neulich das Navi schändlich - obwohl frisch upgedated - im Stich gelassen und uns generell falsch geschickt). Aber alles klappte wunderbar, wir kamen pünktlich an, parkten in der Parkgarage, gaben unsere Mantel/Jacke ab und suchten unsere Plätze.

Wir hatten ganz tolle Plätze (Danke, Mama&Papa! Kindererfahren!), sassen im ersten Rang in der ersten Reihe, so dass Tertia auch aufstehen und sich ans Geländer stellen konnte, ohne damit irgendjemanden zu nerven.




Es waren außerdem eh ganz viele Kinder da, auch die Location Liederhalle (Hegel-Saal) verströmte jetzt nicht den todernsten Opernhaus-Ernst, so dass ich angesichts der Zappel-Quassel-Tochter keine Blut und Wasser schwitzen musste. (Ich wurde allerdings etwas nostalgisch, weil das letzte mal war ich in Rom in der Oper  und davor in Genua ... zweimal mit Sängern der Mailänder Scala ...)






Und dann ging es los. Ich war erst etwas irritiert, weil die Sänger so komisch sprachen, bis mir aufging, dass die alle Mikrofone (Skandal! ;-)) hatte und daher gerade in den Sprechpassagen sehr komisch rüber kamen (sprich: sie sprachen als hätten sie eben keine Mikrofone und dadurch klang das schon sehr seltsam), aber egal, Tertia war glücklich, dirigierte und sang  - lautlos! - mit. Papageno (und die drei Knaben) trug Lederhosen und sprach Bayrisch, Pamina erinnerte ein wenig an Sissi, und   nach den Prüfungen gab's für den Vogelfänger (statt Wein) tatsächlich eine Halbe und Weißwürscht. Klingt jetzt alles etwas kurios, war aber wirklich gut.

In der Pause bekam Tertia ein Eis, verschmierte sich in wenigen Minuten von oben bis untern mit Schokolade und kurz bevor die Pause zu Ende war schafften wir es dann doch noch auf die Toilette und zum Saubermachen. Die zweite Hälfte war etwas zäh, nach jedem Applaus fragte Tertia, ob denn jetzt endlich Schluss sei und mir war tatsächlich auch entfallen, wie sehr sich die ganzen Prüfungen im Tempel ziehen ... wie wie lange sich Pamina und Tamino jeweils anschmachten. Tertia wälzte sich inzwischen nur noch auf ihrem Sitz herum bzw. auf meinen Schoss und ich war sehr froh, dass neben mir eine Ehepaar mit etwa gleich alter Tochter sass, die ebenfalls ständig fragt, wenn denn jetzt endlich Schluss sei.

Am Ende waren dann alle froh, zum einen weil es wirklich eine sehr nette Inszenierung war, zum anderen weil es nach 3 Stunden endlich vorbei war ;-). Tertia bekam dann noch einen kleinen Anfall, wollte nicht nach Hause, fand alles doof und wollte sowieso niemals die Zauberflöten auch nur irgendwie ansehen (einatmen - ausatmen - einatmen - ausatmen), aber mir gelang es dann doch, sie ins Auto zu verfrachten und nach Hause zu fahren *puh*.

So, das war unser Ausflug in die Hochkultur (und ich möchte noch kurz anmerken, dass ich schon gerne mal wieder in einer echten Stadt leben würde ...)